Sport ist Jugendarbeit ist Freizeit ist Spaß

Sportjugend Tauberbischofsheim – Freizeit auf Sylt

Ein Schwerpunkt der Arbeit der Sportjugend ist die Bereitstellung von Freizeitangeboten für Jugendliche. Diese werden rege genutzt und meist sind die Sommerangebote und Skifreizeiten im In- und Ausland schon kurz nach Veröffentlichung ausgebucht. Durch viel Spaß, Action, aktivem Erleben und Erholung machen die Betreuerinnen und Betreuer immer wieder deutlich, dass ehrenamtliches, freiwilliges Engagement auch Spaß macht. Oft sind viele Freizeitbetreuer von heute Teilnehmer früherer Freizeiten – und häufig bereit, in ihrem Verein und bei der Sportjugend weitere Verantwortung zu übernehmen.

Internationale Jugendarbeit

International haben wir uns in den letzten Jahren auf die Zusammenarbeit mit Ungarn, Polen, Österreich, Finnland und Japan konzentriert. Zu den Partnerregionen des Landkreises in Ungarn, Polen und Bautzen gab es verschiedenste Verbindungen auf Vereinsebene. Bei Informationsreisen nach Finnland, Ungarn und Polen entstanden Kontakte, die zu zahlreichen Internationalen Jugendbegegnungs-Maßnahmen führten. Durch diese Begegnungen werden das Lernen anderer Kulturen und der Austausch miteinander gefördert.

Dezentrale Ausbildung in Mergentheim

65 Prozent aller Jugendlichen im Main-Tauber-Kreis zwischen sieben und 18 Jahren sind im Sport organisiert und die Mitgliederzahlen steigen ständig weiter – damit wird klar, welche große Verpflichtung die Trainer und Betreuer in den Sportvereinen übernehmen. Wir von der Sportjugend versuchen, diese ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich zu unterstützen.

Ideal als Einstieg oder zur Auffrischung ist dabei die „WSJ vor Ort“-Schulung – früher auch Dezentrale Jugendmitarbeiterschulung genannt. Sie findet an sechs Abenden im Main-Tauber-Kreis statt. Daneben bietet die Sportjugend noch die Ausbildung zum SportAssistenten an. Nähere Infos finden Sie unter Ausbildung oder Sie wenden sich direkt an das Sportjugend-Service-Center.

Sportjugend goes social

Zusätzlich bietet die Sportjugend Maßnahmen mit sozialintegrativem Charakter an – etwa landesweite Modellprojekte zur Integration ausländischer Jugendlicher in Vereinen. Ebenso werden Maßnahmen mit Seniorenheimen und Behinderteneinrichtugen sowie in der Justizvollzugsanstalt Adelsheim durchgeführt.

Ein weiteres Beispiel für das soziale Engagement ist das Projekt „Sportvereine als Erziehungshelfer“: Dabei können straffällig gewordene 14- bis 20-Jährige ihre Arbeitsstunden in gemeinnützigen (Sport-)Vereinen ableisten. Etwa als Helfer bei Grünanlagenpflege, Renovierungs-, Reinigungs- und allgemeinen Hilfsarbeiten sowie bei Vereinsfesten – unter Aufsicht und Anleitung eines verantwortungsbewussten Betreuers. Vereine oder Abteilungen, die an der Mitwirkung an diesem Konzept interessiert sind, nehmen bitte Kontakt mit der Sportjugend auf.

Sportförder- und Jugendpflegemittel
Ein weiteres wesentliches Element der Sportjugendarbeit ist die Vertretung der Jugendlichen-Interessen gegenüber den politisch Verantwortlichen im Kreis. Diese Lobbyarbeit hat dazu beigetragen, Jugendschutz- und Jugendpflegemittel im Kreishaushalt in angemessener Höhe einzustellen.

Zudem ist die Sportjugend im Jugendhilfeausschuss des Main-Tauber-Kreises vertreten. Auch die Jugendsportfördermittel, die die Sportjugend im Auftrag des Landkreises verteilt, konnten seit 2010 konstant gehalten werden. Wir sind sicher, dass der präventive Jugendschutz, den alle Vereine, Verbände und die Sportjugend leisten, den besten Schutz vor Drogen, Gewalt und sexuellem Missbrauch darstellt.

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